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<title>Edgar Froese</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Edgar Froese</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Edgar Willmar Froese</b> (* <a href="6._Juni" title="6. Juni">6. Juni</a> <a href="1944" title="1944">1944</a> in <a href="Sowetsk_(Kaliningrad)" title="Sowetsk (Kaliningrad)">Tilsit</a>, <a href="Ostpreu%C3%9Fen" title="Ostpreußen">Ostpreußen</a>; † <a href="20._Januar" title="20. Januar">20. Januar</a> <a href="2015" title="2015">2015</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>) war ein deutscher Komponist, Musiker und Künstler. Er gilt als Pionier der <a href="Elektronische_Musik" title="Elektronische Musik">Elektronischen Musik</a> und war Gründer der Gruppe <a href="Tangerine_Dream" title="Tangerine Dream">Tangerine Dream</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kindheit_und_Studium">Kindheit und Studium</h2></div>
<p>Froese wurde Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> im ostpreußischen Tilsit geboren. Sein Vater und einige Verwandte wurden von Nationalsozialisten ermordet. Seine Mutter musste schon vor Ende des Krieges nach Berlin fliehen, wohin auch der Rest seiner Familie nach dem Krieg folgte. Froese kam aus einer Kaufmannsfamilie, und der Einzige, dem künstlerische Talente nachgesagt werden konnten, war sein Vater, der gerne Arien aus bekannten Opern sang. Da seine Familie während des Krieges allen Besitz verloren hatte, musste Froese mit 15 Jahren anfangen, für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten. Mit 18 Jahren bekam er ein Hochbegabtenstipendium und studierte vier Jahre lang an der <a href="Berliner_Akademie_der_K%C3%BCnste" class="mw-redirect" title="Berliner Akademie der Künste">Berliner Akademie der Künste</a> Malerei, Skulptur und Grafik. Um seine Ausbildung zu finanzieren, nahm er vielerlei Gelegenheitsarbeiten in einem Schauspielhaus an wie zum Beispiel Sloganschreiber, Entwurfzeichner, Radiosprecher, Schriftdesigner und Redenschreiber. Er wirkte somit früh bei Werbespots für IBM, Coca-Cola, Ford und viele andere Firmen mit. Einer seiner lukrativsten Aufträge war es, Werbeplakate für die Berliner Busse zu entwerfen. Er begann ein Abendstudium der Psychologie und Philosophie.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Musikalische_Entwicklung">Musikalische Entwicklung</h2></div>
<p>Froese wollte ursprünglich klassischer Pianist werden. Er wandte sich schließlich der Gitarre zu und erlernte das Spielen autodidaktisch.<sup id="cite_ref-bio_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-bio-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Alter von 20 bis 23 Jahren gründete Froese mehrere Pop-Jazz- und Free-Jazz-Gruppen sowie Rockbands, welche er wieder verließ. Musik ohne Abenteuer war ihm „einfach zu langweilig“. Neben seinem Kunststudium und seinen musikalischen Ambitionen spielte er Hauptrollen in mehreren deutschen <i>underground movies</i>.<sup id="cite_ref-bio_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-bio-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im September 1967 gründete Froese mit Kommilitonen aus verschiedenen Fakultäten die erste Inkarnation von <a href="Tangerine_Dream" title="Tangerine Dream">Tangerine Dream</a>. Mit Gitarre, Geige, Bass und Schlagzeug spielten sie hauptsächlich auf Studentenpartys, Vernissagen und ähnlichen Sonderveranstaltungen. Die frühen Tangerine Dream waren für ihre kompromisslosen und fast anarchistischen Auftritte bekannt. Zu dieser Zeit kannte das <i>underground movement</i> fast keine Grenzen&nbsp;– je extremer der Auftritt, desto größer die Kultanhängerschaft. Ein Höhepunkt der Gruppe war der Auftritt für den Aktionskünstler <a href="Joseph_Beuys" title="Joseph Beuys">Joseph Beuys</a> und eine Serie von Konzerten in <a href="Salvador_Dal%C3%AD" title="Salvador Dalí">Salvador Dalís</a> Villa im spanischen <a href="Portlligat" title="Portlligat">Portlligat</a> bei <a href="Cadaqu%C3%A9s" title="Cadaqués">Cadaqués</a>. Dali selbst tanzte inmitten der Anwesenden und war an Froeses als „rotten, religious“ bezeichneten Musik genug interessiert, um ihn die Vorstellung dreimal wiederholen zu lassen. Wenn <a href="Bing_Crosby" title="Bing Crosby">Bing Crosbys</a> <i>White Christmas</i> in ohrenbetäubendem Gitarrenfeedback erklang oder ein Konzert mit einer einzigen 20-minütigen Bassnote begann und sich in Verkehrslärm vom <a href="Trafalgar_Square" title="Trafalgar Square">Trafalgar Square</a> auflöste, verstand das Publikum meistens, dass es der Gruppe darum ging, Strukturen traditioneller Popmusik und die darin enthaltenen Klischees zu demontieren. Nachdem eine Tonaufnahme aus einer obskuren Berliner Dachwohnung ihren Weg auf den Schreibtisch eines neugegründeten Schallplattenlabels gefunden hatte, begann für Froese eine der abenteuerlichsten Biografien, die er sich hätte vorstellen können.<sup id="cite_ref-bio_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-bio-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine erste LP <i>Electronic Meditation</i> war im traditionellen, esoterischen Sinn überhaupt nicht meditativ. Musikalisch trafen Welten aus Samt und Sandpapier aufeinander. Dieses Album war in Deutschland&nbsp;– in Froeses Worten: „fast selbstverständlich“&nbsp;– nicht erfolgreich. Die beiden Mitarbeiter des Projekts, <a href="Klaus_Schulze" title="Klaus Schulze">Klaus Schulze</a> und <a href="Conrad_Schnitzler" title="Conrad Schnitzler">Conrad Schnitzler</a>, verließen die Gruppe kurz danach, um Solokarrieren einzuschlagen.<sup id="cite_ref-bio_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-bio-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Froese führte die Gruppe weiter und nahm noch drei Alben mit unterschiedlicher Besetzung bei <i>Ohr Records</i> auf. Er bekam dann ein vielversprechendes Angebot des damals neuen britischen Labels <a href="Virgin_Records" class="mw-redirect" title="Virgin Records">Virgin Records</a>. Mit dessen Begründer <a href="Richard_Branson" title="Richard Branson">Richard Branson</a> handelte Froese auf den Stufen eines Schallplattenladens im Londoner Stadtteil <a href="Notting_Hill" title="Notting Hill">Notting Hill</a> die Bedingungen des ersten großen Vertrags für Tangerine Dream aus. Nach zwei Tagen und einigen Partien Schach auf Bransons Hausboot auf der Themse begann eine zehn Jahre dauernde Zusammenarbeit, die Tangerine Dreams weltweite Karriere startete.<sup id="cite_ref-bio_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-bio-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biografie">Biografie</h2></div>
<p>Bereits als Kind erlernte Froese das Klavierspielen. Froese gründete 1962 seine erste Gruppe, in der er Gitarre spielte. Allerdings hatte Froese damals noch nicht vor, Musiker zu werden. Später half ihm seine künstlerische Ausbildung bei der Gestaltung der Plattenhüllen, bei der seine Frau Monika mitwirkte. Sie gestaltete viele Cover für Tangerine Dream und gilt zurecht als die erste offizielle Fotografin der Band. 1970, im Jahr der Heirat von Edgar und Monika Froese, kam Sohn <a href="Jerome_Froese" title="Jerome Froese">Jerome</a> zur Welt.
</p><p>Froese lernte <a href="Salvador_Dal%C3%AD" title="Salvador Dalí">Salvador Dalí</a> kennen und folgte 1967 einer Einladung, in Dalís Villa in Spanien mehrere Privatkonzerte zu geben. Dort trafen sich Künstler zu <i>happening afternoons</i>. Die Darbietungen waren eine Mischung aus Musik, Literatur und Malerei und können als frühe Form einer Multimediapräsentation bezeichnet werden. Zur Einweihung von Dalís Christus-Statue im Juli 1967 koordinierten sie die Musik.
</p><p>Zurück in Berlin, versuchte Froese, Gleichgesinnte zu finden, die wie er daran interessiert waren, nicht nur die Top 40 der amerikanischen Charts nachzuspielen. Bei den meisten Musiker stieß jedoch seine Vorstellung, Musik und visuelle Künste zusammenzubringen, auf Desinteresse. Mit ständig wechselnder Besetzung spielte Froese oft im Cafe Zodiac bei sogenannten „Nachtkonzerten“.
</p><p>Aufgrund seines nordischen Aussehens bekam Froese den Spitznamen „Viking“. Mit der Band <i>The Ones</i>, die er bereits 1965 gegründet hatte, veröffentlichte er 1967 eine Single mit den Beat-Tracks <i>Lady Greengrass/Love of Mine</i>. Die Band spielte <a href="Rhythm_and_Blues" title="Rhythm and Blues">Rhythm and Blues</a> und <a href="Rock_%E2%80%99n%E2%80%99_Roll" title="Rock ’n’ Roll">Rock ’n’ Roll</a>.
</p><p>Im September 1967 gründete Edgar Froese <a href="Tangerine_Dream" title="Tangerine Dream">Tangerine Dream</a>, deren Stil er maßgeblich beeinflusste. Mit ständig wechselnden Formationen brachte er mehr als achtzig Alben und Soundtracks heraus. Seine wichtigsten musikalischen Weggefährten waren dabei <a href="Klaus_Schulze" title="Klaus Schulze">Klaus Schulze</a>, <a href="Christopher_Franke" title="Christopher Franke">Christopher Franke</a>, <a href="Peter_Baumann_(Musiker)" title="Peter Baumann (Musiker)">Peter Baumann</a>, <a href="Johannes_Schmoelling" title="Johannes Schmoelling">Johannes Schmoelling</a>, <a href="Paul_Haslinger" title="Paul Haslinger">Paul Haslinger</a>, Linda Spa und sein Sohn <a href="Jerome_Froese" title="Jerome Froese">Jerome Froese</a>.
</p><p>Neben seiner Arbeit mit Tangerine Dream fand Froese immer wieder Zeit, Solo-Projekte umzusetzen und zu veröffentlichen.
</p><p>So erschien Mitte des Jahres 1974 Edgar Froeses erste Solo-LP <i>Aqua</i> auf dem Deutschrocklabel <i>Brain</i>. Die Aufnahmen entstanden mit dem von Günther Brunschen (TU Berlin) entwickelten <a href="Kunstkopf" title="Kunstkopf">Kunstkopf</a>.
</p><p>Froeses zweites Solowerk <i>Epsilon In Malaysian Pale</i> entstand 1975, unter dem Einfluss einer Asienreise. „Das ist, als wenn man aus der ewigen Dunkelheit des Dschungels in das pralle Sonnenlicht eines Strandes tritt&nbsp;– aus den Träumen der Nacht in die Realität des Tages“, wird die Platte vom <i><a href="Melody_Maker" title="Melody Maker">Melody Maker</a></i> beschrieben.
</p><p>1976 brachte Edgar Froese seine dritte Solo-LP unter dem Titel <i>Macula Transfer</i> auf den Markt. Deren Stücke tragen die recht eigenwilligen Namen von Flugnummern wie Qantas 611 oder OS 452.
</p><p>Im Jahr 1976 wohnten <a href="David_Bowie" title="David Bowie">David Bowie</a> und <a href="Iggy_Pop" title="Iggy Pop">Iggy Pop</a> kurze Zeit bei Froese und seiner Familie, bevor beide in die Hauptstraße 155 in <a href="Berlin-Sch%C3%B6neberg" title="Berlin-Schöneberg">Schöneberg</a> zogen. Bowie bezeichnete Froeses Album <i>Epsilon in Malaysian Pale</i> als „ein unglaublich schönes, verzauberndes, treffendes Werk… Das war der Soundtrack zu meinem Leben, als ich in Berlin wohnte.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1978 erschien Froeses viertes Soloalbum <i>Ages</i>. Inspiriert hat ihn hierbei nach eigener Aussage der spanische Architekt <a href="Antonio_Gaud%C3%AD" class="mw-redirect" title="Antonio Gaudí">Antonio Gaudí</a> sowie der US-amerikanische Schriftsteller <a href="Henry_Miller" title="Henry Miller">Henry Miller</a> und <a href="Fritz_Lang" title="Fritz Lang">Fritz Langs</a> <i><a href="Metropolis_(Film)" title="Metropolis (Film)">Metropolis</a></i>.
</p><p>Auf dem 1979er Album <i>Stuntman</i> verwendete Froese erstmals digitale Klänge. Unterstützt wurde er dabei durch den Hamburger Ingenieur <a href="Wolfgang_Palm_(Musiker)" title="Wolfgang Palm (Musiker)">Wolfgang Palm</a>. Aus diesem Album stammt auch Froeses einzige Single <i>Stuntman/Scarlet Score for Mescalero</i>.
</p><p>Edgar Froese schrieb 1982 den Soundtrack zu dem <a href="Wolf_Gremm" title="Wolf Gremm">Wolf-Gremm</a>-Film <i><a href="Kamikaze_1989" title="Kamikaze 1989">Kamikaze 1989</a></i> und veröffentlichte ihn unter seinem Namen bei <a href="Virgin_Records" class="mw-redirect" title="Virgin Records">Virgin</a>. Der deutsche Film, in dem erstmals der deutsche Regisseur <a href="Rainer_Werner_Fassbinder" title="Rainer Werner Fassbinder">Rainer Werner Fassbinder</a> in einer Hauptrolle zu sehen ist, entstand nach dem Roman <i>Mord im 31. Stock</i> des schwedischen Schriftstellers <a href="Per_Wahl%C3%B6%C3%B6" title="Per Wahlöö">Per Wahlöö</a>. Im Juni 1982 starb Fassbinder plötzlich, sodass dieser Film auch zugleich sein letztes cineastisches Werk darstellt.
</p><p>Eine weitere Soloarbeit, <i>Pinnacles</i>, von Froese erschien 1983. Das Album wurde von der Musikszene als Produktion beschrieben, „die sich nicht durch Voluminösität, sondern durch die Intensität der Stimmungen und Atmosphären auszeichnet“. Der Titel bezieht sich auf jahrtausendealte Felsformationen im australischen <a href="Nambung-Nationalpark" title="Nambung-Nationalpark">Nambung-Nationalpark</a>.
</p><p>Erst 1995 brachte Edgar Froese mit der Doppel-CD <i>Beyond The Storm</i> ein weiteres, teilweise umstrittenes Soloprojekt heraus. Darauf befinden sich dreizehn remasterte ältere Titel sowie fünfzehn neue Stücke. Vor allem die überarbeiteten Stücke stießen bei einigen Fans auf Ablehnung. Bereits bei Tangerine Dream hatte Froese große Teile des Repertoires zeitgemäß überarbeitet und neu herausgegeben, was nicht immer auf Zustimmung traf.
</p><p>Im Jahr 2000 starb Edgar Froeses Frau Monika nach langer Krankheit.
</p><p>Mit seiner zweiten Frau Bianca Acquaye teilte Froese die Liebe zur Kunst, sie selbst malt <a href="Acrylfarbe" title="Acrylfarbe">Acryl</a>-Bilder. Im Jahr 2004 hatten sie eine gemeinsame Ausstellung in Berlin.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bianca schuf auch die Bilder, die auf den Tangerine Dream-Alben <i>Inferno</i> und <i>Purgatorio</i> als Cover-Artwork zu sehen sind.
</p><p>Unter dem Titel <i>The Ambient Highway</i> erschien 2004 eine fünfteilige CD-Kollektion, in der Froese älteres Material remastert und musikalisch weitergeführt hat. Auch hier finden sich im Cover Arbeiten seiner Frau.
</p><p>2005 erschien Edgar Froeses letztes Soloalbum <i>Dalinetopia</i>. Im selben Jahr veröffentlichte er auch seine ersten sechs Soloalben auf seinem eigenen Label <i>Eastgate Music</i>. Aus rechtlichen Gründen wurden die Wiederveröffentlichungen neu abgemischt und zum Teil auch neu aufgenommen, was an veränderter Covergestaltung und der Künstlerangabe „Edgar W. Froese“ (anstelle von „by Edgar Froese“) erkennbar ist.
</p><p>Froese war mit <a href="David_Bowie" title="David Bowie">David Bowie</a>, <a href="Brian_Eno" title="Brian Eno">Brian Eno</a>, <a href="Iggy_Pop" title="Iggy Pop">Iggy Pop</a>, <a href="George_Moorse" title="George Moorse">George Moorse</a>, <a href="Friedrich_Gulda" title="Friedrich Gulda">Friedrich Gulda</a>, <a href="Salvador_Dal%C3%AD" title="Salvador Dalí">Salvador Dalí</a> und vielen anderen Weltstars befreundet.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lebensabend_und_Tod">Lebensabend und Tod</h2></div>
<p>Anfang 2013 hatte er einen schweren Unfall, als er auf <a href="Wintergl%C3%A4tte" title="Winterglätte">Glatteis</a> ausrutschte und eine Kopfverletzung erlitt, in deren Folge er ein halbes Jahr im <a href="Koma" title="Koma">Koma</a> lag. Durch den erlittenen Kieferbruch konnte er zunächst weder essen noch sprechen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch Monate später hatte er erhebliche Probleme, sich zu artikulieren.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Edgar Froese starb am 20. Januar 2015 im Alter von 70 Jahren in Wien an einer <a href="Lungenembolie" title="Lungenembolie">Lungenembolie</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine Asche wurde am 6. Februar 2015 am Friedhof der <a href="Feuerhalle_Simmering" title="Feuerhalle Simmering">Feuerhalle Simmering</a> bestattet (Abteilung 8, Ring 2, Gruppe 3, Nummer 221).<sup id="cite_ref-Verstorbenensuche_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Verstorbenensuche-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine im Herbst 2017 veröffentlichte, nach dem Album <a href="Force_Majeure_(Tangerine-Dream-Album)" title="Force Majeure (Tangerine-Dream-Album)"><i>Force Majeure</i></a> benannte Autobiografie konzentriert sich trotz des Zusatztitels "1967-2014" auf die 70er und 80er Jahre.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Diskografie">Diskografie</h2></div>
<ul><li><i>Aqua</i> (1974)</li>
<li><i>Epsilon in Malaysian Pale</i> (1975)</li>
<li><i>Macula Transfer</i> (1976)</li>
<li><i>Ages</i> (1978)</li>
<li><i>Stuntman</i> (1979)</li>
<li><i>Electronic Dreams</i> (Compilation 1979)</li>
<li><i>Kamikaze 1989</i> Filmmusik für den <a href="Kamikaze_1989" title="Kamikaze 1989">gleichnamigen Film</a> (1982)</li>
<li><i>Pinnacles</i> (1983)</li>
<li><i>Beyond the Storm</i> (1995)</li>
<li><i>Introduction to the Ambient Highway</i> (2003)</li>
<li><i>Ambient Highway Vol. 1</i> (2003)</li>
<li><i>Ambient Highway Vol. 2</i> (2003)</li>
<li><i>Ambient Highway Vol. 3</i> (2003)</li>
<li><i>Ambient Highway Vol. 4</i> (2003)</li>
<li><i>Dalinetopia</i> (2005)</li>
<li><i>Orange Light Years</i> (2005)</li>
<li><i>Armageddon in the Rose Garden Part 1</i>. <a href="Split-CD" class="mw-redirect" title="Split-CD">Split-CD</a> mit <a href="Ron_Boots" title="Ron Boots">Ron Boots</a> (2008)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmografie_(Auswahl)"><span id="Filmografie_.28Auswahl.29"></span>Filmografie (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i><a href="Auf_Schei%C3%9Fer_schie%C3%9Ft_man_nicht" title="Auf Scheißer schießt man nicht">Auf Scheißer schießt man nicht</a>.</i> BRD 1969, Regie: Hansjürgen Pohland, 89 min, FSK: 18, mit Edgar Froese als Eddi und Musik von Tangerine Dream</li>
<li><i><a href="Warum_die_UFOs_unseren_Salat_klauen" title="Warum die UFOs unseren Salat klauen">Warum die UFOs unseren Salat klauen</a>.</i> (Alternativtitel: <i>Hallo, Checkpoint Charlie</i>, auch: <i>Checkpoint-Charly</i>.) SciFi-Komödie, BR Deutschland, 1980, 91 Min., mit Edgar Froese als Außerirdischem.</li>
<li><i>Tangerine Dream. Sound of another World.</i> Dokumentarfilm, Deutschland, 2016, 58:32 Min., Buch und Regie: Margarete Kreuzer, Produktion: Tag/Traum, Eastgate, <a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a>, <a href="Rbb" class="mw-redirect" title="Rbb">rbb</a>, <a href="Arte" title="Arte">arte</a>, Erstsendung: 25. November 2016 bei arte, <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161126003059/http://presse.arte.tv/apios/press_release/2208.pdf">Inhaltsangabe von arte,</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. November 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</li>
<li><i>Revolution of Sound. Tangerine Dream.</i> Dokumentarfilm, Deutschland, 2017, 86 Min., Buch und Regie: Margarete Kreuzer, Produktion: Tag/Traum, Eastgate, <a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a>, <a href="Rbb" class="mw-redirect" title="Rbb">rbb</a>, <a href="Arte" title="Arte">arte</a>, Kinostart in Deutschland: 1. September 2017.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Autobiografie">Autobiografie</h2></div>
<ul><li><i>Tangerine Dream – Force Majeure – 1967–2014</i>, Berlin, Eastgate Music &amp; Arts, 2017, ISBN 978-3-00-056524-3</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Edgar_Froese?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Edgar Froese</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=134378989">Literatur von und über Edgar Froese</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.edgarfroese.com/">Offizielle Seite zu Edgar Froese</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tangerinedream.org/">Offizielle Seite von Tangerine Dream</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.voices-in-the-net.de/">Diskografie.</a> <i>Voices in the net</i> (englisch)</li>
<li><span class="wikidata-content"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0296209"><span>Edgar Froese</span></a></span> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li>Bianca Acquaye: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120607231015/http://www.acquaye.de/"><i>Galerie der grafischen Werke von Edgar Froese und dessen zweiter Frau Bianca sowie von anderen Künstlern</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. Juni 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</li>
<li>Kai U. Jürgens: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://diezukunft.de/news/gadget/traeumer-der-klangkathedrale"><i>Träumer in der Klangkathedrale. Der Elektronikpionier und Tangerine-Dream-Gründer ist tot</i>.</a> diezukunft.de, 28. Januar 2015.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-bio-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-bio_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-bio_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-bio_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-bio_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-bio_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Edgar Froese: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.edgarfroese.com/htm/enter.htm"><i>Biography.</i></a> In: <i>edgarfroese.com.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;Januar 2015</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEdgar+Froese&amp;rft.title=Biography&amp;rft.description=Biography&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.edgarfroese.com%2Fhtm%2Fenter.htm&amp;rft.creator=Edgar+Froese&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Zeitgeschichten: Tangerine Dream</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Groove</cite>. 26.&nbsp;Januar 2015 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://groove.de/2015/01/26/zeitgeschichten-tangerine-dream/">groove.de</a> [abgerufen am 21.&nbsp;September 2018]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Froese&amp;rft.atitle=Zeitgeschichten%3A+Tangerine+Dream&amp;rft.btitle=Groove&amp;rft.date=2015-01-26&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Pascale Hugues: <cite style="font-style:italic">Als David Bowie bei Edgar Froese im Bayerischen Viertel wohnte</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Tagesspiegel" class="mw-redirect" title="Der Tagesspiegel">Der Tagesspiegel</a> Online</cite>. 8.&nbsp;Januar 2017 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220525230040/https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/tangerine-dream-im-kiez-als-david-bowie-bei-edgar-froese-im-bayerischen-viertel-wohnte/9919802.html">archive.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Froese&amp;rft.atitle=Als+David+Bowie+bei+Edgar+Froese+im+Bayerischen+Viertel+wohnte&amp;rft.au=Pascale+Hugues&amp;rft.btitle=Der+Tagesspiegel+Online&amp;rft.date=2017-01-08&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Fotoserie: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071008232002/http://www.acquaye.de/gallerymovie_2005.html"><i>Ausstellung 2004, Vernissage.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>acquaye.de</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Pascale_Hugues" title="Pascale Hugues">Pascale Hugues</a>: <cite style="font-style:italic"><i>Edgar Froese, Tangerine Dream, Berlin. Mit David Bowie im Bayerischen Viertel</i>.</cite> In: <cite style="font-style:italic"><a href="Tagesspiegel" title="Tagesspiegel">Tagesspiegel</a></cite>. 26.&nbsp;Januar 2015 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160112092100/http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/edgar-froese-tangerine-dream-berlin-mit-david-bowie-im-bayerischen-viertel/9919802.html">archive.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Froese&amp;rft.atitle=Edgar+Froese%2C+Tangerine+Dream%2C+Berlin.+Mit+David+Bowie+im+Bayerischen+Viertel.&amp;rft.au=Pascale+Hugues&amp;rft.btitle=Tagesspiegel&amp;rft.date=2015-01-26&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Margarete Kreuzer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20150124124015/http://www.rbb-online.de/stilbruch/archiv/20140522_2215/tangerine-dream.html"><i>Tangerine Dream auf Abschiedstournee.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Januar 2015 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>). In: „Stilbruch“, das Kulturmagazin des <a href="Rundfunk_Berlin-Brandenburg" title="Rundfunk Berlin-Brandenburg">RBB</a>, 22. Mai 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Gut zu hören in einem Interview-Zusammenschnitt von Olaf Zimmermann in der Sendereihe <i>Elektro Beats</i> am 4. Juni 2014 auf <a href="Radio_Eins" title="Radio Eins">Radio Eins</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20150124220649/http://www.radioeins.de/programm/sendungen/elektro_beats/interviews/zum-70--geburtstag-von-edgar-froese--tangerine-dream-.html"><i>Zum 70. Geburtstag von Edgar Froese (Tangerine Dream.</i>)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Januar 2015 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>) (ab 24:51 Min). Vgl. auch <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20150124220645/http://www.radioeins.de/programm/sendungen/elektro_beats/interviews/bericht-vom-elektronikfestival-in-kopenhagen.html"><i>Live-Welturaufführung des Tangerine-Dream-Soundtracks „Sorcerer“ in Kopenhagen.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Januar 2015 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>). In: <i><a href="Radio_Eins" title="Radio Eins">Radio Eins</a></i>, 16. April 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Shane Mack: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tinymixtapes.com/news/rip-edgar-froese-founder-of-tangerine-dream"><i>RIP: Edgar Froese, founder of Tangerine Dream.</i></a> In: <i>Tiny Mix Tapes.</i> 23.&nbsp;Januar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23.&nbsp;Januar 2015</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEdgar+Froese&amp;rft.title=RIP%3A+Edgar+Froese%2C+founder+of+Tangerine+Dream&amp;rft.description=RIP%3A+Edgar+Froese%2C+founder+of+Tangerine+Dream&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.tinymixtapes.com%2Fnews%2Frip-edgar-froese-founder-of-tangerine-dream&amp;rft.creator=Shane+Mack&amp;rft.date=2015-01-23&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.facebook.com/TANGERINEDREAM.OFFICIAL/photos/a.199773803430867.49245.128514197223495/780339082041000/"><i>This is a message to you we are very sorry for…</i></a> In: <i>Tangerine Dream on <a href="Facebook" title="Facebook">Facebook</a>.</i> 23.&nbsp;Januar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24.&nbsp;Januar 2015</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEdgar+Froese&amp;rft.title=This+is+a+message+to+you+we+are+very+sorry+for%E2%80%A6&amp;rft.description=This+is+a+message+to+you+we+are+very+sorry+for%E2%80%A6&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FTANGERINEDREAM.OFFICIAL%2Fphotos%2Fa.199773803430867.49245.128514197223495%2F780339082041000%2F&amp;rft.date=2015-01-23&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Verstorbenensuche-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Verstorbenensuche_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche?name=Edgar%20Willmar%20Froese&amp;from=2015&amp;till=2015&amp;cemetery=Feuerhalle+Simmering"><i>Edgar Willmar Froese</i></a> in der Verstorbenensuche bei friedhoefewien.at</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/134378989">134378989</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n96009020">n96009020</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/120173304/">120173304</a></span> | </div>
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